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Im Jahre 1962 war der Verein noch eine Untersektion des damaligen Sportclubs Stäfa. Alle damaligen Handballer waren sich einig, dass aus der "Sektion" ein selbständiger Verein werden sollte. An der Generalversammlung des Sportclubs im September 1962 wurde der Handball Club Gelb Schwarz Stäfa gegründet. Neun Männer zeichneten dafür verantwortlich: Klaus Michalak, Max Zimmermann, Sepp Bachmann, Werner Heller, Kurt Thierstein, Ruedi Grossenbacher, Huldreich Schaflützel und die Jüngsten Jörg Hess und Hans Senn.


Auszug aus der Vereinsgeschichte

1962

  • Gründung des Handball Clubs Gelb Schwarz Stäfa
  • Der erste Juniorenmatch gegen den LC Zürich wurde gewonnen.

1968 / 1969

  • Aufstieg der A-Junioren in die Meisterklasse

1970 / 1971

  • Aufstieg der 1. Mannschaft in die 2. Liga

1974 / 1975

  • Erstmalige Teilnahme eines Stäfner Frauen-Teams an der Meisterschaft

1985 / 1986

  • Aufstieg der 1. Mannschaft in die 1. Liga
  • Aufstieg der 2. Mannschaft in die 2. Liga
  • Aufstieg der B- und C-Junioren in die Meisterklasse

1986 / 1987

  • Aufstieg der A-Junioren in die Meisterklasse
  • 25-jähriges Vereinsjubiläum

1990 / 1991

  • Aufstieg der 1. Mannschaft in die NLB

1991 / 1992

  • Abstieg der 1. Mannschaft in die 1. Liga

1994 / 1995

  • Schweizermeistertitel der C-Meister Junioren
  • Regionalmeistertitel der B-Juniorinnen

1995 / 1996

  • Aufstieg der 1. Mannschaft in die Nationalliga B

1998 / 1999

  • Aufstieg der 1. Mannschaft in die Nationalliga A

2000 / 2001

  • Abstieg der 1. Mannschaft aus der NLA
  • Aufstieg der B-Junioren in die Elite-Klasse

2001 / 2002

  • NLB-Meistertitel der 1. Mannschaft, 3. Rang in den Aufstiegsspielen
  • Regional-Cupsieg der Frauen
  • Abstieg der Junioren U19 in die Inter-Klasse
  • Regionalmeistertitel der U17-Meister Junioren
  • Regionalmeistertitel der U15-Meister Junioren

2002 / 2003

  • 1. Mannschaft: 2. Rang Qualifikationsrunde, 3. Rang Finalrunde
  • Aufstieg der 2. Mannschaft in die 1. Liga
  • Regional-Cupsieg der 2. Mannschaft
  • Abstieg der Junioren U21 Elite in die Interklasse

2003 / 2004

  • Regional-Cupsieg der Frauen
  • Abstieg der 2. Mannschaft in die 2. Liga

2004 / 2005

  • Aufstieg der 2. Mannschaft in die 1. Liga
  • Aufstieg des U15 Meister ins Inter

2005 / 2006

  • Regionalmeistertitel der U15 Meister Juniorinnen
  • Abstieg der SG Wädenswil/Stäfa aus der 1.Liga

2006 / 2007

  • Regional-Cupsieg der 2. Mannschaft
  • Aufstieg der Junioren U17 in die Elite-Kategorie
  • Regionalmeistertitel der Juniorinnen U17 Meister
  • Vize-Schweizermeistertitel der Junioren U15 Inter (2. Finalspiel vor 400 Zuschauern im Frohberg)

2007 / 2008

  • Aufstieg der 1. Mannschaft in die NLA
  • Aufstieg des U19 Inter (SG Uster/Stäfa) ins Elite
  • Vize-Schweizermeistertitel der U17 Elite Junioren
  • Regionalmeistertitel der U17 Junioren (SG Herrliberg/Erlenbach/Stäfa)
  • Regional-Cupsieg durch die U17 Juniorinnen
  • Vize-Schweizermeistertitel der U15 Inter Junioren
  • Regionalmeistertitel der U15 Meister Junioren

2008 / 2009

  • Abstieg der 1. Mannschaft in die NLB
  • Schweizermeistertitel der U17 Elite Junioren
  • Regionalmeistertitel und Regional-Cupsieg der U17 Juniorinnen

2009 / 2010

  • Aufstieg in die NLA und NLB-Titel der 1. Mannschaft
  • Regionalmeistertitel der 2. Mannschaft
  • 3. Rang der U17 Elite-Junioren
  • Regional-Cupsieg der U14 Junioren

2010 / 2011

  • Die Lakers Stäfa, so heisst neu das NLA-Team des HC GS Stäfa, sichern sich in der Barrage gegen Yellow Winterthur den Ligaerhalt.
  • Schweizermeister der U13 Espoirs

2011 / 2012

  • Klassenerhalt der Lakers Stäfa am vorletzten Spieltag
  • Erstmalige Teilnahme am Schweizer Cup-Final4 der Lakers Stäfa 
  • Vize-Schweizermeistertitel des U13 Espoirs
  • Regionalmeistertitel des U13 Espoirs
  • Regionalmeistertitel des FU16
  • Regionalmeistertitel für die MU18 (SG Uster/Stäfa)
  • Regional-Cupsiege für MU14, FU16 und MU18
  • 3. Rang in der Schweizermeisterschaft für die MU17 Elite (SG Stäfa/Uster)

2012/2013

  • Vize-Schweizermeistertitel des U13 Espoirs
  • Regional-Cupsieg des FU17
  • Erneute Teilnahme der Lakers am Schweizer Cup-Final4 (Niederlage gegen den späteren Cupsieger Wacker Thun in der 2. Verlängerung)

2013/2014

  • Gewinn des Vereins-Awards 2014 des SHV. Die innovative und nachhaltige Arbeit im Nachwuchsbereich erhält damit eine Beachtung und Würdigung, die für die Zukunft verpflichtet. 
  • Regional-Cupsieg des FU15
  • Pascal Vernier ist der nächste A-Nationalspieler aus Handball Stäfa. Mit erst 17 Jahren bestreitet der Linkshänder im Oktober 2013 seine ersten Spiele für das A-Team.
  • Klassenerhalt der Lakers in der Barrage gegen den TV Endingen.

2014/2015

  • Vorläufig letzte Saison mit Spielgemeinschaften des HC GS Stäfa und des TV Uster im JuniorInnen-Elitebereich
  • Ausbau der Zusammenarbeit mit dem TSV Meilen beim Nachwuchs und im Frauenbereich.
  • Anstellung eines Geschäftsführers
  • Vize-Schweizermeistertitel des U15 Elite (SG Stäfa/Uster)
  • Regionalmeistertitel des U13 Espoirs und des FU15
  • Aufstieg der SG Stäfa/Uster («Vieri») in die 3. Liga
  • Regionalmeistertitel und Aufstieg in die 3. Liga des 2. Frauenteams
  • Klassenerhalt der Lakers in der Barrage gegen Suhr Aarau

2015/2016

  • Die neue Vereinsführung und Vereinsadministration mit Geschäftsführer Stefan Oberholzer bewährt sich. 
  • Abstieg des «Vieri» in die 4. Liga sowie des Frauenteams in die 3. Liga
  • Abstieg des U17 Elite ins Inter
  • Direkter Abstieg der Lakers Stäfa in die NLB

2016/17

  • Vize-Schweizermeistertitel des U15 Elite
  • Wiederaufstieg des U17 Inter ins Elite
  • Niederlage der Lakers in der Aufstiegsbarrage, Verbleib in der NLB

2017/18

  • Aufstieg der Frauen (SG Meilen/Stäfa) in die 2. Liga
  • Aufstieg des «Vieri» in die 3. Liga
  • 3. Platz des U19 Elite
  • Aufstieg des U13 ins Inter
  • Mittelfeldplatz der Lakers in der NLB