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SPORT & HANDBALL Camp 2020 – Tag 2

Auch am zweiten Tag des Sport & Handball Camp waren TeilnehmerInnen und LeiterInnen oft in Bewegung. Neben Handball wurde auch Unihockey oder Fussball gespielt. Und im Rahmen einer Bewegungslandschaft kamen sogar eigene Ideen zum Tragen.

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Handball-Camp unter der Leitung von Mike Felder und Christian Bienz

Der zweite Camptag startete wieder pünktlich um 9 Uhr. Die ältesten Junioren begannen den Tag mit einer ausgedehnten Tic-Tac-Toe Session, bei der sie das Sprinttraining mit Spass verbinden konnten. Danach wurde weiter an der Passfähigkeiten gearbeitet und die Torhüter kamen wieder in den Genuss von einem intensiven Torhütertraining unter der Anleitung von Ari Fueter. Nach der kurzen Pause lag der Fokus auf dem Entscheidungsverhalten im 3:2 und 5:4. Die jüngeren Junioren konzentrierten sich am Morgen auf die Balltechnik und das Erlernen und Verbessern von ihren Täuschungen.

Nach der Stärkung im Restaurant Frohberg lag der Fokus am Nachmittag im polysportiven Bereich. Die Hälfte der Zeit bestand dabei aus Würfelfussball, die andere Hälfte aus Würfelunihockey. Der Spass stand dabei klar im Vordergrund, trotzdem wurde intensiv gearbeitet und um jedem Ball gekämpft. Angst das jemand die Sportart wechseln möchte, muss man aber nicht haben, denn das Niveau war in beiden Sportarten doch sehr bescheiden und es sind alle froh, wenn am dritten Tag wieder an den handballerischen Fähigkeiten gearbeitet wird.

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Sport-Camp unter der Leitung von Dave Bruderer

Schon um 7.45 Uhr fand sich die Leitercrew des Sport-Camps in der Obstgarten-Halle ein. Zum Glück funktionierte die Kaffeemaschine. Das Aufstellen der Bewegungslandschaft war der Grund für den frühen "Dienstantritt". Vom "Gletscherspalt" über ein "Hängesofa" oder eine "Brücke" gab es zehn unterschiedliche Posten, an welchen die Kids ihre Bewegungsfreude unter Beweis stellen oder auch einmal abhängen konnten. 

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Der Zmittag (Ghackets und Hörnli) fand reissenen Absatz, der Spielplatz beim Restaurant Frohberg lud danach in der warmen Herbstsonne zum Austoben. Und wer noch immer nicht genug hatte, durfte in der Mittagspause die Bewegungslandschaft nochmals nutzen. Das hinterliess jedoch bei einigen Spuren. Die Müdigkeit war im Nachmittagstraining, das bei den Grösseren vor allem dem Werfen gewidmet war, Spuren. Die Manndeckung (mues me bi Chind eigentlich Buebe- oder Meitli-Deckig säge?) in der Gegenstossralley war dann nicht mehr so dynamisch. Nun heisst es, sich gut erholen, damit am dritten Camptag die Batterien wieder einigermassen geladen sind.

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