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Playoff-Auftakt am Mittwoch in Basel

Zum zweiten Mal in Folge hat sich Handball Stäfa für den NLB-Playoff-Final um den Aufstieg in die Quickline Handball League (QHL) qualifiziert. Hiess der Gegner vor Jahresfrist Chênois Genève, messen sich die Gelbschwarzen heuer mit dem RTV 1879 Basel.

Einiges ist gleich wie vor zwölf Monaten - anderes ganz anders. Favorisiert sind wiederum die Gäste, welche aufsteigen müssen. Mit fünf ausländischen Profis im Kader steht bei den Nordwestschweizern viel auf dem Spiel. Von der Mission "Wiederaufstieg" sprechen die Basler, welche im Frühling 2023 nach fünf Jahren Zugehörigkeit zur höchsten Liga hatten absteigen müssen. Mit aller Kraft will der vor 145 Jahren gegründete Realschüler-Turnverein Basel ins Oberhaus zurückkehren. Entsprechend gross war die Freude der Schwarzweissen, als sie Stäfa im letzten Spiel der NLB-Hauptrunde das Heimrecht für die Playoffs entrissen.

Damit wären wir bei den Unterschieden. Im Gegensatz zu 2023 müssen die Stäfner am Mittwoch (20 Uhr Rankhof) auswärts in die Best-of-five-Serie starten. Zudem hatten die Gelbschwarzen gegen Genf beide Duelle in der Meisterschaft gewonnen, die Playoff-Serie dann aber 1:3 verloren. Gegen Basel konnten
sie weder in der Hauptrunde noch im denkwürdigen Cup-Halbfinal gewinnen.

"Wir haben nichts zu verlieren, können druckfrei spielen und werden hoffentlich einfach gemeinsam Spass an unserer Lieblingssportart haben", sagt Stäfas Trainer Lukas Maag. "Wir wollen uns nochmals von unserer besten Seite zeigen und Basel das eine oder andere Mal mehr als nur ärgern."

Für Kurzentschlossene hat es noch Platz im Fancar (17 Uhr ab Frohberg). Anmelden bis Mittwoch um 10 Uhr unter diesem Link