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Stäfa muss in enger Halle ran

In der Musterplatz-Halle in Steffisburg wurde es für die Stäfner in der Vergangenheit oft eng – und dies nicht bloss wegen der knappen Platzverhältnisse. Dreimal traten die Gelbschwarzen seit ihrem Abstieg aus der Nationalliga A im Berner Oberland an, zweimal mussten sie mit leeren Händen wieder heimreisen. Beim letzten Auftritt vor 14 Monaten behielten sie mit 31:27 das bessere Ende aber für sich. Und das Hinspiel im September gewannen sie 30:23. Und in die Biel hat die Truppe von Philipp Seitle jüngst bewiesen, dass sie sich von historischen Hürden nicht mehr aufhalten lässt. Als neuer Tabellenführer ist das Selbstvertrauen des Seeklubs intakt.
Völlig anders präsentiert sich die Situation in Steffisburg. Das Partnerteam von Wacker Thun kämpft in dieser Saison gegen den Abstieg. Bloss zwei (Heim-)Siege und zwei Unentschieden vermochten die Berner Oberländer bisher zu verbuchen. Am letzten Spieltag verloren sie in Möhlin 22:26 und wurden von Chênois unter den Strich befördert. 

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